The LORD’s Personal Instructions to His Disciples — the foundations of the original, “true” Christianity

In mir tauchte immer wieder das Drängen auf, etwas darüber schreiben zu sollen, was Jesus den Jüngern selbst auftrug. Meiner Erfahrung nach, soll und muss ich immer selbst erst darüber lernen – aber wenn ich auch noch darüber schreiben soll, muss vielleicht nicht nur ich allein etwas daraus lernen. 🙂

Es ist keine “leichte Kost”, das Ergebnis der Suche und der Zusammenstellung dazu, hat mich selbst tief erschüttert!
Aber es wird für mich zu einem wertvollen Werkzeug werden, man kann sagen, zu einer “göttlich geeichten Messlatte”, dafür, wo ich gerade stehe – und wo noch ein langer Weg vor mir liegt, an dem ich zu “arbeiten” habe. Wenn wir es ehrlich bei uns anwenden ist es das “ultimative Tool” der Selbsterkenntnis.

Es zeigt uns im Detail was Jesus von seinen Nachfolgern erwartet – was die geistige Haltung und die praktische Bedeutung des “Christ-seins” ist – wie wir werden sollen um eines Tages hören zu dürfen:
… gehe ein zu deines HERRN Freude …
Vor allem aber zeigt die Aufstellung gleichzeitig einem jedem von uns, der sich offen hinterfragt, wie ein Spiegel in schonungsloser Deutlichkeit, unsere eigenen, ganz persönlichen, “Flecken und Runzeln”, unsere eigenen Defizize – wo wir selbst gerade auf diesem unserem Weg, hin zu Jesus, stehen!

Jetzt muss sich sicher kein “frisch gebackenes” Kind Gottes darüber sorgen, dass es dem hohen “Standard”, den Jesus an seine Nachfolger legt, noch nicht entspricht – aber wir sehen dadurch auch alle, wo wir noch hin müssen.
Und wir müssen uns jedes Mal erneut entscheiden, ob wir bereit sind, diesen Preis für ein ewiges Leben mit Gott als dem Vater und zusammen mit Seiner ganzen Familie, zu zahlen.

Eine weitere Tatsache über das Leben eines Christen, die mir erst jetzt wirklich bewusst wird, ist:
Es kann und darf gar keine Langeweile, ein “Nichtwissen was man jetzt tun soll”, im Leben eines wahren Christen geben!
Selbst wenn es im Natürlichen gerade nichts zu tun geben sollte – ein Blick auf diese “Messlatte” zeigt uns genau, wo wir noch weiter an uns selbst – in enger Zusammenarbeit mit unserem HERRN und dem Heiligen Geist – arbeiten müssen, um zu einem “guten” Knecht unseres HERRN zu werden.

Denn, inzwischen bin ich bei diesem Thema, den mündlich gesprochenen und uns überlieferten Worten des HERRN an seine Jünger, zu der Überzeugung gelangt:
Wir müssen diese Anweisungen, die Jesus Christus uns selbst gegeben hat, als die grundlegende Basis eines christlichen Lebens betrachten!

Man könnte diese “Gebote” von Jesus durch viele weitere Bibelstellen aus dem neuen Testament ergänzen.
Schon aus der Apostelgeschichte und danach in den Lehrbriefen der Apostel, werden sie von Jesu Nachfolgern ausführlich für uns weiter ausgeführt und vertieft.
Wir finden in diesen Briefen auch noch weitere, besondere Anweisungen und Vorraussetzungen für ganz bestimmte Personengruppen in der Christenheit wie, Frauen, Männer, Junge, Alte, Leiter und Hirten …

Aber, alle Anweisungen und Richtlinien, die Jesus noch in seinem menschlichen Körper an seine Nachfolger gab, finden sich lediglich in den Evangelien, den Berichten über das Leben von Jesus hier auf der Erde, und sie gelten ausnahmslos für ALLE Nachfolger Christi.

Nun, WENN Jesus wirklich der HERR in unserem Leben ist, und WENN wir Seine KNECHTE sind – DANN sind diese Anweisungen von IHM an uns absolut verbindlich, nicht zu diskutieren oder gar “verhandelbar”!

Bei dieser Auflistung seiner Anweisungen, war mir die Reihenfolge, in der sie unser HERR gegeben hat, zweitrangig. Sie erfolgten sowieso alle innerhalb der kurzen 3 Jahre seines Wirkens in Israel.
Viel wichtiger empfinde ich, zu welchen Bereichen unseres Lebens und “Christ-seins” sie gehören – zum einen, um sie uns allen besser bewusst zu machen, und zum Zweiten, um sie mir selbst besser merken zu können. 🙂
Bedauerlicherweise finde ich einfach nicht die passenden Begriffe und Bezeichnungen in meiner Darstellung – ich bete in Jesu Namen, dass sie euch dennoch zum Segen gereicht.


Also gut, im Prinzip beinhaltet ja das “Doppelgebot”, eine einzige Antwort von Jesus, auf die Frage nach dem höchsten Gebot, die wir in Markus 12,28–34 und Matthäus 22,35–40 finden, schon alles, was der Schöpfer sich von seinen Geschöpfen wünscht:

»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken. (5. Mose 6,5)
Dies ist das Hauptgebot, das obenan steht. Ein zweites aber steht ihm gleich:
›Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!‹ (3. Mose 19,18)
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.«

Diese Zusammenfassung, über den Wunsch Gottes für seine Geschöpfe, durch unseren HERRN, ist nichts Neues. Zumindest nicht für das Volk Israel und in der Folge hatten auch alle Nationen die mit Israel in Kontakt standen, davon gehört.
Das Gesetz – die Thora – als das geschriebene Wort Gottes an sein Volk existierte schon seit über eineinhalb Jahrtausenden, und der Prophet Micha (6,8) schrieb, fast 800 Jahre bevor Jesus die Frage nach dem höchsten Gebot beantwortet:

„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten [Recht tun], Liebe [Güte] üben und demütig [achtsam] sein vor deinem Gott.“

Es ist unser HERR selbst, der uns in den Evangelien auslegt,
was dieses Doppelgebot für seine Nachfolger bedeutet!

Für jeden einzelnen Punkt der hier aufgeführt ist, bräuchte es sehr viel mehr an Betrachtung als ich in dieser Zusammenfassung bieten kann, aber vielleicht können wir da ja gemeinsam herangehen. 🙂


A. Zunächst die allgemeinen Anweisungen für das
moralische Verhalten im Alltag eines jeden Christen

Ich bin auf 6 “Pfeiler, Fundamente oder Säulen” gestoßen, in die wir die Gebote Jesu einteilen können, und war etwas verwundert – das war genau die Hälfte der Dienstbereiche, die uns der HERR für Lion of Judah,gezeigt hatte.
Dann kam ein weiterer Gedanke in meinen Kopf:
6 ist die Zahl des Menschen, und diese 6 Säulen sind “nur” unsere menschliche Seite in diesem Bund den Jesus mit seinen Nachfolgern schließt.

Wenn wir diese Anweisungen, die Bedingungen erfüllen, wird Gott auf “Seiner” Seite die “Gegenstücke” aufrichten, und uns von Göttlicher Seite, entsprechend all Seiner Verheißungen, diese Bereiche unseres Lebens ausfüllen. Mathematisch betrachtet stehen da dann doch wieder 12 Säulen 🙂

… aber kommen wir zu unserer Ersten:


1. Pfeiler des Fundamentes im Bund mit Gott, unsere senkrechte Ausrichtung zu IHM hin, unsere Haltung und Verbindung zu dem Allmächtigen

Man kann diese Ausrichtung auch mit dem aufrecht stehenden Stamm des Kreuzes vergleichen. Wir blicken vertikal zu IHM auf, dies ist unsere Ausrichtung, unsere “Hotline” mit IHM.

Wenn wir uns auf IHN ausrichten, funktioniert die Kommunikation in beiden Richtungen – ein Zitat von Jesus dazu: “MEINE Schafe hören meine Stimme.” 🙂

Das von “unten nach oben”, kann auch als Symbol für unsere Haltung gegenüber Jesus gesehen werden.
ER ist der HERR und wir sind Knecht, uns ist in dieser Ausrichtung bewusst “wer da mit wem redet”.
Wir müssen bereit sein, unser Ego, unser “ICH WILL!” hinter Gottes Willen zu stellen.
Ansonsten ist unser Bekenntnis, dass ER unser HERR sei, nur ein Lippenbekenntnis, eine Lüge mit scheinheiligem Anstrich.
Aber dann ist dieses fromme Bekenntnis von uns auch nicht mehr wert, als das der Sadduzäer und der meisten Pharisäer zu Zeiten Jesu!
Und dann haben wir SEIN Opfer für unsere Schuld auch gar nicht für uns in Anspruch genommen –
denn darauf erfolgt in einem Christenleben zwangsläufig auch eine “Erneuerung des Sinnes”.

Bibelstelle:

Die Anweisung von Jesus an uns:

Befehl, oder Begriff fürs Gedächtnis:

Markus 12, 29–30

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele, deinem ganzen Verstand und deiner ganzen Kraft.

Das höchste Gebot (Schma Jisrael,
5. Mose 6, 4–5)

Matthäus 4, 17

Tut Buße (denkt radikal um, ändert eure Gesinnung), denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!

Die radikale Umkehr (Metanoia – neues Denken, neues Sehen)

Matthäus 6, 6

Wenn du betest, geh in deine Kämmerlein, schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen (Verzicht auf jegliche Form der religiösen Selbstdarstellung).

Das Gesetz der Verborgenen Gemeinschaft

Matthäus 6, 33

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
(Nahrung, Kleidung, Ort zum Schlafen …)

Das Gebot, an Gottes Reich zu bauen und IHM zu vertrauen

Lukas 9, 23

Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst (ordne sein eigenes Ego dem Willen Gottes unter) und nehme sein Kreuz täglich auf sich.

Die treue Nachfolge in den Spuren Jesu

2. Pfeiler des Fundamentes im Bund mit Gott,
unsere Ausrichtung, Haltung und Beziehung zu unseren Geschwistern

Der horizontale Balken des Kreuzes – wie verhält sich ein Christ in Gottes und seiner Familie?

Bibelstelle:

Die Anweisung von Jesus an uns:

Befehl, oder Begriff fürs Gedächtnis:

Johannes 13, 34

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe. (Die Messlatte dafür ist, unser Selbst “hinten anzustellen“)

Das neue Gebot an die Nachfolger Jesu (Mandatum – Auftrag, Befehl, Weisung, Gebot)

Johannes 13, 14–15

Wenn nun ich, der Herr und der Meister, euch die Füße gewaschen habe, so seid auch ihr schuldig, einander die Füße zu waschen.
(Zeichen dafür, dass wir die Gebote der Nächstenliebe und des “für einander da seins” auch umsetzen)

In Gottes Familie herrscht das Gebot des demütigen Einander-Dienens

Matthäus 18, 15–17

Wenn dein Bruder sündigt, geh hin und weise ihn zurecht unter vier Augen.
Hört er nicht, nimm Zeugen.
Hört er nicht, bringe es vor die ganze Gemeinde.

Das “Justiz-Protokoll unter Christen” – oder der Umgang mit den Verfehlungen unserer Geschwister

Matthäus 18, 22

Du sollst deinem Bruder nicht bis siebenmal vergeben, sondern bis siebzigmal siebenmal (Die Absage an jede Bitterkeit und Feindschaft).

Die unendliche Vergebungs-bereitschaft in Gottes Familie

Markus 10, 43–44

Wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener; und wer der Erste sein will, der sei aller Sklave. (Eine dienende Leiterschaft).

Die Umkehrung der Hierarchie aus der Welt

Diese beiden ersten Punkte des Doppelgebotes unseres HERRN gehören untrennbar zusammen und sind elementar wichtig für unser Christenleben!

Um ein “Bild” zu gebrauchen – jeder, der jemals durch eine Zieloptik geblickt hat, weiß, was ich meine …
Wenn unser Ziel nicht, sowohl vertikal als auch horizontal, genau im Fadenkreuz steht, wird der Schuss fehlgehen. Links oder rechts, oben oder unten vorbei – meist trifft sogar beides zu.

3. Pfeiler – das Außen, der Kreis um das Kreuz,
unser Umgang mit der Welt ohne Gott

Hier kommt die Zeit, in der wir gefordert und geprüft werden – unser altes Fleisch muss sterben …
Das ist ohne Gottes Geist und seine Hilfe fast unmöglich – und gerade deshalb muss unsere senkrechte und waagrechte Ausrichtung als Christ stimmen!

Bibelstelle:

Die Anweisung von Jesus an uns:

Befehl, oder Begriff fürs Gedächtnis:

Matthäus 5,44

Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen.

Die wahre Revolution der Feindesliebe in dieser Welt

Matthäus 5, 39

Dem Bösen sollst du nicht widerstehen; sondern wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete auch die andere dar.

Der Verzicht eines Christen auf Kampf und Rache

Matthäus 26, 52

Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort! Denn alle, die das Schwert nehmen, werden durch das Schwert umkommen.

Der Gewaltverzicht – alle Gerechtigkeit kommt von Gott

Matthäus 22, 21

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist (Loyalität zum Staat in weltlichen Dingen, Loyalität zu Gott im Geistlichen).

Loyalität und Treue – jedem das, was ihm gebührt

4. Pfeiler – das Innen,
Reinigung und Bewahrung unseres Sinnes

Bibelstelle:

Die Anweisung von Jesus an uns:

Befehl, oder Begriff fürs Gedächtnis:

Matthäus 7,1

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Zieh zuerst den Balken aus deinem eigenen Auge.

Verbot des Richtens anderer – dagegen “Selbstgericht”

Matthäus 5,22

Wer seinem Bruder zürnt oder ihn einen Hohlkopf (Raka) nennt, der ist des Gerichts schuldig
(Alles Schlechte bis hin zum Mord beginnt in unseren Gedanken).

Die Radikalität der Reinheit- es beginnt in unserem Denken

Matthäus 5,28

Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen
(Die visuelle Hygiene, das heißt, sich der Versuchung nicht aussetzen, sondern fliehen).

Treue in der Ehe wie in unserem Bund mit Gott – sexuelle Reinheit eines Christen

Matthäus 5,29

Wenn dich dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf es von dir. (Radikale Trennung von allen Quellen, auch Personen, die deine Beziehung mit Gott gefährden können).

Die kompromisslose “Selbstamputation” von allem, das Gott nicht meint

Matthäus 5,37

Eure Rede aber sei: Ja, ja; Nein, nein!
Was darüber ist, das ist vom Bösen
(Absolutes Verbot von Manipulation und Betrug gegenüber unserer Umwelt).

Nur die Wahrheit – wenn man überhaupt schon reden muss …

5. Pfeiler – unsere Haltung und Umgang mit materiellen Werten,
Geld und Besitz im Leben eines Christen

Bibelstelle:

Die Anweisung von Jesus an uns:

Befehl, oder Begriff fürs Gedächtnis:

Matthäus 6, 24

Niemand kann zwei Herren dienen.
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Man kann nur EINEN HERRN haben!

Matthäus 6, 19

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen,
sondern sammelt euch Schätze im Himmel.

Verbot des Aufhäufens von Werten – Reichtum und überschüssiges Geld für die Belange Gottes einsetzen

Lukas 6, 30

Gib jedem, der dich bittet; und von dem, der dir das deine nimmt, fordere es nicht zurück. (Völlige Entflechtung von jedem Besitzdenken).

Kein Festhalten an Materiellem, eine radikale Freigebigkeit

6. Pfeiler – der Auftrag des HERRN,
an seine Knechte, aber auch Brüder und Schwestern in dieser Welt

Bibelstelle:

Die Anweisung von Jesus an uns:

Befehl, oder Begriff fürs Gedächtnis:

Matthäus 10, 16

Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Seid nun klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.

Taktische Klugheit – doch dabei ehrlich und liebevoll bleiben

Markus 13, 37

Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!
(Absolute Absage an den geistlichen Schlaf, und der Unachtsamkeit, dem Verdrängen).

Die permanente Wacht eines Christen auf alle inneren und äußeren Bedrohungen

Matthäus 28, 19

Geht nun hin und macht zu Jüngern alle Nationen, taucht sie ein in den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Unser Auftrag!
– Der globale Missionsbefehl an die ganze Christenheit


Wer diese Regeln von Jesus befolgt, wird vor der Welt zum wehrlosen Schaf –
aber er erlangt von Gott, dem Vater, die absolute und unüberwindbare Vollmacht des Lammes, welches als Löwe wiederkehrt!


B. Die Kernelemente des Christseins

Bei der Beschäftigung mit den Anweisungen unseres Herrn, sind mir “Dinge” aufgefallen, die ich hier als Kernelement des Christseins bezeichne – wenn jemand eine bessere Bezeichnung findet, sehr gerne. Diese “Kernelemente” konnte ich lediglich in 3 Richtungen oder Bereiche einteilen – aber das ist wieder die Hälfte von 6 und wir haben ja auch einen dreieinigen Gott 🙂

Das Gebet – unsere Kommunikation – die Mission – unser Auftrag –
und die Sakramente – die Siegel des Bundes mit Gott

Das erste Element – das Gebet, oder wie sollen wir
überhaupt mit Gott und dem HERRN kommunizieren?

Für Jesus ist ein Gebet kein leeres religiöses Geplapper und sicher auch keine Bestell- oder Wunschliste.

Wir haben schon gesehen, ER fordert von uns ein bewusstes Ausrichten auf Gott, ein “Suchen SEINER Frequenz” – wie eine Satellitenschüssel auch genau auf den Satelliten ausgerichtet werden muss.
Vertikal auf Gott und SEINEN Willen ausgerichtet – und horizontal, erst zu unseren Geschwisten und dann der ganzen Menschheit, mit der gleichen Liebe wie zu uns selbst – damit der Empfänger überhaupt ein Signal erhalten kann!

Wir dürfen diesen Gott nie aus dem Fadenkreuz verlieren, wenn die Kommunikation störungsfrei funktionieren soll, unsere korrekte Ausrichtung ist entscheidend für eine “Unterhaltung mit Gott”.
Im und durch Gebet, im “Zusammensein, der Gemeinschaft mit Gott”, können wir Weisung, Trost, Kraft, Erbauung und ALLES was wir sonst noch benötigen, von unserem Vater empfangen – wenn wir auf IHN ausgerichtet sind und es auch bleiben.
Im Gebet liegt unsere geistige “Energiequelle” unsere “Tankstelle”, der Kontakt mit Gott – wenn wir das zu lange verdrängen oder aufschieben, bleiben wir unweigerlich auf unserem Weg liegen!

Jesus lehrt uns:

Bibelstelle:

Die Anweisung von Jesus an uns:

Befehl, oder Begriff fürs Gedächtnis:


Matthäus 6, 7–8


Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.


Gesetz der Präzision, Gott legt keinen Wert auf leeres Geschwätz und hohle Phrasen


Matthäus 6, 9–13


Betet ihr nun so: Vater unser, der du bist in den Himmeln…
Dein Wille geschehe…
(Die absolute Priorität des göttlichen “Meisterplans” in unserem Leben).


Das VATER UNSER –

Konzept und Muster des HERRN für unsere Gebete zu Gott


Lukas 11, 9


Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet
(Die Beharrlichkeit im Geist).


Die Richtung unserer Suche und unsere Beständigkeit
dabei ist entscheidend


Matthäus 18, 19


Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen über irgendeine Sache … so wird sie ihnen zuteilwerden von meinem Vater.


Die Einheit unter Geschwistern
in Übereinstimmung mit Gottes Willen, lässt alles möglich werden


Johannes 14, 13


Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn.


Das Bündnis der Vollmacht in dem Namen Jesus als unserem HERRN

Das zweite Element – das allgemeine und globale Mandat der Christenheit –
unser Auftrag, die Mission!

Unser Christenleben, darf keinen exklusiven Wellnessclub und auch keine isolierte Selbstversorgerkommune/Einsiedelei, die sich nur um sich selbst dreht, darstellen.
Aber auch das “normale”, gemütliche Dasein und sich lediglich um die eigenen Angelegenheiten kümmern, haben ihre Daseinsberechtigung verloren – wenn wir Christen sein wollen!
Alle, die SEINE Nachfolger sein wollen, haben den glasklaren Auftrag in das “noch ungläubige Kollektiv” der Welt hinauszugehen und den Samen der guten Botschaft von Jesus “auszusäen”!

Das Evangelium zu verbreiten ist der letzte Befehl Jesu – nach deren “Ausbildung” – an seine Jünger.
Wir können nicht ernsthaft behaupten, Jesus sei unser HERR, wenn wir uns Seinem Auftrag an uns, verweigern!

Bibelstelle:

Die Anweisung von Jesus an uns:

Befehl, oder Begriff fürs Gedächtnis:


Markus 16, 15


Geht hin in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung.


Der ultimative Auftrag an jeden “reifen” Nachfolger Jesu

Lukas 10, 4

Tragt keinen Geldbeutel, keine Tasche und keine Schuhe; und grüßt niemanden auf dem Weg
(Die totale Abhängigkeit von, und das völlige Vertrauen auf, unserem Versorger).

Unser Vertrauen darf nie auf uns selbst, oder anderen Menschen liegen, sondern nur auf IHM

Matthäus 10, 8

Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämonen aus!
Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es!

Ddie Vollmacht eines wahren Christen –
das Gesetz der Ernte und der Saat

Matthäus 10, 14

Wenn jemand euch nicht aufnimmt… so geht hinaus aus jenem Haus… und schüttelt auch den Staub von euren Füßen.

Keine Kompromisse!
Konsequenz ist die vollständige Abwen-dung
von allen, die Gott ablehnen

Das dritte Element – die “Sakramente” – gemeinsame Handlungen,
und “Schnittstellen zur geistigen Welt”

Hier verknüpft Jesus die geistige Welt mit unserem körperlichen Dasein.
Das Wasser – das Brot – der Wein
Es sind sichtbare Siegel, Zeichen des Bundes mit Gott, sowohl für die natürliche- als auch die geistige Welt.

Bibelstelle:

Die Anweisung von Jesus an uns:

Befehl, oder Begriff fürs Gedächtnis:


Markus 16, 15


Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden.


Die Bedingung der Rettung – wir müssen Jesus als unseren HERRN annehmen, es gibt keine Alternative!


Matthäus 28, 19


Macht zu Jüngern alle Nationen, indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.


Der Gehorsamsschritt der Taufe – das Siegel

Ein Zeichen für die sichtbare und die unsichtbare Welt


Lukas 22, 19


Er nahm das Brot… brach es und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis!


Das Bundes-Mahl (das Abendmahl)

Die Bedeutung des Brotes als Leib, und


Matthäus 26, 27–28


Trinkt alle daraus! Denn dies ist mein Blut des neuen Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.


– des Weines als dem Blut Jesu
, dem Preis für unsere Errettung, und das ewige Leben


Für mich persönlich war es durchaus “ernüchternd” vor Augen gehalten zu bekommen, wo ich nun gerade wirklich in meinem Christenleben stehe – aber wie heißt es so treffend –
Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung 🙂

Das Tröstliche ist, dass wir jederzeit Buße tun können,
umkehren und zurück in den Pfad unseres HERRN kommen können.
Dass Gottes Gnade jeden Morgen neu für uns ist, wir uns jederzeit neu auf IHN ausrichten können.
Dass wir nie alleine sind, unser HERR Jesus ist immer bei uns – und mit Ruach ha Kodesh, dem Heiligen Geist, steht uns die größte Kraftquelle, die in diesem Universum am Wirken ist, zur Seite!
Hallelujah! – Maranatha Jeschua

Shalom euch allen
Schäfla

How sad I am …

Do you know how sad I am when my children are sick?

They let the destroyers of addictions, false ways of living, fears, demonic attacks run free. They do not recognize that I do not want this. Quite the contrary, I want my children whole, free, joyful and strong, so that they can serve me into old age.

But instead they are content with the futility of being. They come to terms with pain, sin, calamity and depression and at the same time say: „I am their Lord and God. They do not fight for what my son accomplished on the cross, and become playthings of evil.

Take the sword of the Spirit, my promises, recognize my will … I want you whole and strong, but also obedient, loving and gentle. I am good, and nothing evil comes from me. I do not punish you for your sins, but I forgive, heal and set free. From today on, you shall believe this and take my words into your mouth. Trust in the power of my truth, raise the sword and stand firm in the fight against the destroyers in your life. Many seek help from people in their desperation, however real help comes from the truth, whose name is Jesus Christ. Sometimes people can help you to improve your path in life, but do not rely on this, otherwise you will become dependent on their grace and that only brings further disappointments.

Another piece of wisdom that I want to tell you today is this:

Do not waste any more time with people who reject me.

It is not within your power to save a human soul, no matter how much you may wish to. It is better to be alone for a while than to endure the constant distraction program that goes against my will for you …

The conclusion in brief: Destroy the destroyers through the truth in your mouth! Believe me and not the lie … Find out what I personally expect from you, and receive my help to put it into practice …

My Shalom for you, my beloved child… Your ABBA

Life and death are in the power of your tongue …

see Proverbs 18 verse 21

shalom Sabine 💙

When we pray…

God’s Word says in James 5

praying hands with blue garment - art painting

When we pray…

16 Confess your sins to one another and pray for one another, so that you may be healed! The prayer of a righteous person is powerful when it is sincere.

In the Elberfelder Translation, which is very accurate in German, it says:

The fervent prayer or the supplication of a righteous person is powerful. This corresponds to the Greek word *”energeo,” which can also be translated as “effective” or “active”… we know that we are righteous only through faith in Jesus Christ. Therefore, no additional deed is necessary. That is why we can be very glad that we do not have to be perfect to experience God answering our prayers. However, we see that God expects us to confess our sins, which also includes the promise of healing. We often pray out of a state of fear, suffering, distress, etc. This is not wrong, for at least we have recognized that true help and salvation come from God. King David did the same when he was desperate and lonely. His life was not exactly a bed of roses—he faced a lot of family stress, wars with Israel’s enemies, was often in mortal danger, and he sinned. Thus, we have a role model in the Psalms he wrote. Time and again, he poured out his heart and cried out to heaven, but then he remembered the great, almighty, merciful, and righteous God whom he served—and whom he often failed in that service.

In front of other people, we often don’t have the courage to humble ourselves and admit that we are failures, that we have sinned against God and others, that we have been unloving, that we have stolen, cheated, and so often boasted with our words. But your God can handle that… be honest and tell Him… He forgives you and wants to help you eliminate the monster that tries to rule within all of us. Most of the time, it’s not the enemy, the adversary, or the devil who tempts us to sin, but simply our own ego, which simply refuses to submit to structure and God’s Word.

So let’s take it a step higher, pray a little more for His will, and stop our whining and self-pity. I read this on a card, and it’s very helpful for reaching a different level in prayer.

Prayer isn’t meant to get God to do what you want.
Prayer is so that you can become a tool for God to do what He wants.

When you pray at the level of God’s will, you’re praying at the highest possible level—far higher than if you were simply trying to get your own way. When you pray or proclaim God’s Word aloud, you have the assurance that you’re praying God’s will.

A very beautiful prayer by Paul is found in Ephesians 3 (AMP)

Prayer for the Knowledge of Christ’s Love

shalom Sabine

Read more: When we pray…

Holy fire …

When I come with Holy fire !

Holy Fire – a Sign?

When the Lord brings holy fire… Then HE burns away the sin in your and my life.

A few days ago, a lady from the Black Riders MC sent me this photo. My immediate thought was: This is Jesus with a fiery body. When I examined it more closely, I then saw that His body looked like a bull.

What is Jesus trying to tell us through this?

FIRE stands for the holy presence of God (as with the burning bush) and His cleansing power. It also symbolizes divine judgment and the Holy Spirit.

In the Bible, the BULL is the original symbol of untamed strength, power, and fruitfulness. It is an expression of the sacrificial and priestly ministry of Jesus Christ (the sacrificial animal), which is mentioned at the beginning of the Gospel of Luke.

As a man thinks, so is he… Our thinking determines our attitudes and dispositions, which then lead to character weaknesses or virtues. Ultimately, our entire life will be determined by what we THINK… Therefore, it is without a doubt a very important foundational principle… The Bible calls this mindset.

See Proverbs 23, verse 7

Romans 12, verse 2

Do not conform to the standards of this world, but let God transform you so that your whole way of thinking is renewed. Only then will you be able to discern what God’s will is—what is good, perfect, and pleasing to Him.

How, then, can we renew our thinking so that we recognize and do God’s will? What we occupy ourselves with is decisive. The world or the Word of God. We are all exposed to a great deal of media, which on the one hand is a blessing, but on the other is often nothing more than a waste of time. The Holy Spirit calls us into the Word… Reading His Word, the Bible, and meditating on it will change our thinking. It is not about acquiring knowledge or taking history lessons, but about allowing God’s Word to influence our way of life and transform us so that we sin less.

Very early this morning, I saw in my mind’s eye a head: one ear was completely normal, the other ear had been cut off, and only a small scar was visible. “What does that mean?” I asked the Lord.

On the one hand, we like to hear what is personally pleasant to us, but what if the Holy Spirit points out wrong habits or attitudes? Do we then close our other ear as though it were not there? That is when our thinking comes into play.

We often think: I can’t do that anyway, I’ll never manage it, putting it into practice is too difficult and exhausting for me, it costs me too much, I don’t want to do that right now—and so we suppress it. However, that will not work forever. And that is a good thing.

Shalom, Sabine 💙

Invitation with a vision

Invitation with a vision - wooden cross with light and darkness

God sends you an invitation with a vision

At first I thought this was only for me personally, but it contains a message intended for everyone who truly wants to follow and serve Jesus. Especially for those who are called to preach the Gospel, in whatever form, or perhaps have been doing so for years.

It began during a conference. The preacher shared a vision he himself had. He saw a wooden pulpit, or rather a lectern, coming down from heaven. It was very simple. Then he saw a very modern glass lectern to his right, but it already had cracks in it and was on the verge of breaking. The Lord told him to replace this glass lectern with the wooden one.

The modern one represents seeking vain glory and distorting the pure and holy Word of God with the spirit of the age and a mindset adapted to fleeting distraction and showmanship.

The wooden one symbolizes an attitude of humility and gratitude, where Jesus Christ alone—and what HE accomplished on the Cross of Golgotha for all humanity—receives all the glory. The preacher is therefore only a vessel that conveys the message with the right attitude of heart.

This is the foundation, or the trigger God used to continue speaking with me and now with you.

Suddenly, with my spiritual eyes, I saw a cross on the wooden lectern with the following words written on it: On the horizontal beam … Come to Me. … on the vertical beam … , says God to you.

Then this lectern came toward me like a kind of breastplate and after some time disappeared within me. Afterward, I suddenly saw a very large cross behind me, and someone tied my arms to the horizontal beam. Written on the cross was:

Lion of Judah (horizontal beam) – Jesus is Lord (vertical beam)

My first reaction was: “Lord, I can’t carry this; it is too heavy.” The answer came very quickly: I will help you! At the bottom end there was something like a roller or wheel attached. Then this cross became a large airplane with the words United Airlines written on it—United as in people acting in agreement, and Unity as in oneness.

Psalm 68:19 says:

Praise be to the Lord! Day after day He bears our burdens. God is our salvation.

The message behind it is actually very simple: The Lord wants to change our attitude of heart through the power of His Holy Spirit. It is not about us, our ego, seeking honor from people, putting ourselves at the center, or providing more performance and entertainment for the audience. It is solely about the great love God has shown us through Jesus. All glory to HIM alone.

Shalom, Sabine 💌

cross is love - sand with beach and waves from above

giving up resistance…

fighting the good fight of faith through trust, obedience and discipline

a word according to Ephesians 6: 10-18

A few days ago, early in the morning around 5:00 a.m., the Spirit showed me a brief passage or explanation about the shield of faith from the spiritual armor in

You are an over-comer

Sin is not okay … it is not HIS way … to run from truth and go astray …

IT MAKES YOU K.O.

a gentle warning for all of US LIONS, for me, my sister and you my bro …

it seems so nice, but later we will pay the price …

let us turn from our wicked ways and prepare like a beautiful bride for HIM for the rest of our earthly days. May we be humble and confess our sins so we can stand before Him without shame and praise.

Isaiah 44:22

I have swept away your offenses like a cloud, your sins like the morning mist.
Return to me, for I have redeemed you.”

May HE bless you while seeking truth… shalom Sabine

Yes … But !

Yes… but… How often do we say that in a conversation or discussion? We want to weigh up whether our decision is right, or we find an excuse to question what we have just said. It’s like on the one hand and on the other hand. The so-called two sides of the coin. One argument for and one against. That is not biblical obedience to God’s Word. These are self-chosen excuses that sound good to us and others.

We can get a lot of understanding from people and convince ourselves that, due to our circumstances and our own weaknesses, we cannot say or do a clear YES or NO. Then there are the self-chosen advisors.

But what does God say… what does His Word say… what does He want you to do or not do?

Some of us have a clear calling from God… we have heard His voice clearly, and how do we respond? … Yes, Lord, or Yes, Lord, but… I can’t, I’m not capable, I’m too afraid, You know how I feel, You have to understand, God. That’s too much for me right now. I don’t have the faith for that. I don’t have the necessary finances, and anyway, you must have been mistaken in giving me this task.

The list could go on. There is a song that counters this…

Yes Lord, Yes. To your will and to your way. I say Yes Lord, Yes I will trust you and obey. When your Spirit speaks to me, with my whole heart I agree. And my answer will be

The yeses in our lives often have major consequences and bring about a lot of change, or you have to overcome fear, or so much more that is not right with God… to clean up with His help.

IT STARTS with a decision! My will or HIS will… my ways or HIS ways… Yes, Lord, I can do what you tell me and ask of me… perhaps not in my own strength and power… but you know me better than I know myself… You are my Creator, my Father, my Lord. And so today I decide, Thy will be done… Please show me what I should do and what I should not do, and grant me the grace to implement it in my little everyday life.

Serving God is not a hobby that one can choose to do or not to do.

Lord, I am sorry for where I have failed. Give me a fresh start, heal me, and sanctify me.

One more word of encouragement… you are not alone in this struggle. Many great biblical heroes, such as Moses, Gideon, and David, had these huge doubts and fears… when we read the Psalms of David, many of them are an outpouring of his heart’s anguish before God and often also lamentations, but then he always said yes again. Lord, I am suffering and I feel miserable, but I choose to praise You and trust in You. In this case, however, it is a turning away from self-pity to a God who knows and is much greater than the momentum in which we are currently moving.

I write this in all humility, because I am also on this path of devotion and orientation… Shalom Sabine 💙

what is sweeter than honey? – the Word of GOD !

It began with a dream, and the Lord granted a vision with a clear message…

In the dream, I was sitting in a pew or row of seats at a gathering. I stepped into the aisle between the seats. To my right, I saw two beautiful women dressed in white lying there asleep. Then I continued walking down the aisle and passed several dark figures who were taller than me and were performing all kinds of religious rituals. As I was still looking, I was attacked by one of the figures and they insulted me. I can’t remember the exact words. Then I shouted…

I WANT TO GO TO JESUS

As I ran further forward towards the stage, I saw what looked like a tiered theater. People were coming out of a door in the bright upper part at the back, and some of the audience joined the many people who were gesturing very expressively. However, they were silent, like a pantomime. It was somehow impressive but silent.

This was the dream… now I know from experience that such dreams are not THE truth, but a glimpse of something much bigger that the Lord wants to reveal. So I started to pray… Lord, what do you want to say and show me? It took a few more days, and I began to enter into silence. Most of the time I just sit with closed eyes and wait on HIM to talk to me in my mind. Then I was back in the dream and saw with my spiritual eye how Jesus suddenly stood to the left of the stage and had the Bible open in his hand. As if in large letters above the lines, I read,

Come… You will find me in my Word.

Then I saw a large staircase behind Jesus that led up to heaven, and at the end of it I could see a beautiful warm light from my distant perspective, and it was very clear that this was the knowledge of God, and the path or staircase consisted of 66 steps, representing the 66 books of the Bible. Some steps were deep and not high to climb, others were higher and narrower.

I will not experience a deeper relationship or knowledge or guidance with HIM and from HIM just by having a close relationship with people who are not really seeking HIM… but the perfect we will find in HIS word. We as humans and Christians are not perfect… to know HIM better is the goal and to surrender to HIS will for our personal lifestyle and a new lifetime journey starts.

Therefore, we have to step out of the row of seats and make our way to the stairs and may be you will connect with brothers and sisters who are joining you. I choose to begin to love God’s Word, read it, and pray to find out what He has to say to me personally and perhaps also to others.

ABBA our beloved father has soooo much for you and me. He wants to bless us beyond our wildest dreams… spiritually, physically and emotionally.

shalom Sabine

Short and meaningful…

Let us fly like an eagle … Jesaja 40 verse 31 But those who wait upon the Lord will renew strength. They will mount up with wings like eagles. They will run, and not be weary. They will walk and not faint.

and roar like a lion… Luke 10 verse 19 Behold, I give unto you power to tread on serpents and scorpions, and over all the power of the enemy: and nothing by any means shall hurt you.

while we worship Yeshua the beauty of Zion… John 4 verse 22-23 … for salvation is of the Jews. But the hour has come and now is, when the true worshipers shall worship the Father in spirit and in truth: for the Father seeks such worship.

May the Lord bless you while seeking truth… shalom Sabine